Lieferantenwechsel

Viele tausend Neukunden im Jahr - wir haben den Vertrieb im Griff

Aber auch jeden Kunden ordnungsgemäß abgemeldet?

Häufig stellt sich gerade erfolgreichen Energievertrieben die Herausforderung, große Mengen an neu gewonnenen Kunden zeitnah und fehlerfrei im Zusammenspiel mit Verteil- bzw. Ausspeisenetzbetreiber zu verarbeiten. Zwar geben GeLi Gas und GPKE die Rahmenbedingungen vor, aber insbesondere die Marktkommunikation in Verbindung mit nicht plausiblen oder unvollständigen Daten führt oft zu Verzögerungen, die letztlich zu höherem Aufwand, verzögertem Cashflow oder auch unzufriedenen Kunden führen kann.

Die drei häufigsten Ursachen für Fehler sind:

Unvollständigkeit der Daten

Die Unvollständigkeiten der Daten kann zu Störungen im Lieferantenwechselprozess führen. Dabei sind die Mindestangaben in den GPKE- / GeLi Gas-Prozessen vorgegeben.

Durch unsere standardisierte Schnittstelle zwischen unseren Dienstleistungspartnern und dem Lieferantenwechselmanagementteam stellen wir sicher, dass die notwendigen Daten für einen erfolgreichen Lieferantenwechselprozess vorliegen. Dadurch verliert man keine unnötige Zeit durch die Nachbearbeitung von Störfällen.

Fehlerhafter Austausch innerhalb der Marktkommunikation

Die Marktkommunikation unterliegt einem ständigen Wandel. Jeweils im April und Oktober veröffentlicht die EDI@energy, eine Dachmarke der BNetzA, die neuen EDIFACT Versionen. Aufgrund dessen kommt es immer wieder zu einem fehlerhaften Austausch innerhalb der Marktkommunikation. Damit wir auf die fehlerhaften Nachrichten der Marktteilnehmer reagieren können, haben wir ein starkes SHERPA-IT Team und können somit einen reibungslosen Lieferantenwechsel sicherstellen.

 

Implausibilität der Kundendaten

Neben der Vollständigkeit der Daten ist es auch wichtig, dass diese plausibel sind. Denn unplausible Daten können zu Störungen im Lieferantenwechsel führen. Unsere definierten Schnittstellen ermöglichen die Prüfung der übermittelten Daten unserer Partner. Über ein Fehlerprotokoll können wir bereits vor dem Lieferantenwechsel mögliche Störungen identifizieren und eliminieren.